Grundwissen und Fachwissen im Bereich Metall-Technik
24 Mrz
Der Begriff Pneumatik umschreibt die Lehre von den Bewegungen und dem Verhalten von Luft. In der Automatisierungstechnik versteht man unter “Pneumatik” die Komprimierung der Luft mit einem Druckluft-Kompressor zur Steuerung von Ventilen und zum Betrieb von Zylindern und Druckluft-Motoren.
Die Drucklufterzeugung findet im Verdichter statt. Bei der Erzeugung von Druckluft wird die angesaugte Raumluft vorgefiltert im Verdichter “gepresst” und im Druckluft-Kühler oder Trockner von der restlichen Luftfeuchtigkeit befreit und in einen Druckluftbehälter geleitet.
Die Druckluftaufbereitung besteht im wesentlichen aus einem Luftfilter, einem Druckbegrenzungsventil, dem Hauptventil und einem Öler.
Die Pneumatische Steuerung arbeitet mit Wegeventilen, Sperrventilen, Stromventilen und Pneumatik-Zylindern sowie Pneumatikmotoren.
Die Funktion pneumatischer Anlagen wird mit Schaltplänen mit genormten Symbolen umschrieben.
Die Kombination der Pneumatik mit der Elektrotechnik wird als Elektropneumatik bezeichnet. Der wesentliche Vorteil heibei liegt im schnelleren Reaktionsvermögen der Ventile, vor allem bei langen Steuerleitungen. Elektropneumatische Anlagen können im Gegensatz zu den konventionellen Pneumatikanlagen nicht in einer explosionsgefährdeten Atmosphäre eingesetzt werden.
Pneumatik-Vorteile:
Pneumatik-Nachteile:
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